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AG Antifa im Stura der Uni Halle
Bemüht sich seit etwa zehn Jahren um Aufklärung und Kritik. Ihr Publikum will davon allerdings nichts wissen.

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AG »No tears for Krauts« Halle

Nach eigener Aussage »nicht gerade die Speerspitze« der Kritik. Trotzdem die unangefochtenen lokalen Sympathieträger.
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Bahamas
»Wenn es irgendwo in der deutschen Linken stinkt, kommt die Bahamas, tritt die Tür ein und bringt den Müll runter.« (Aussage eines früheren Bahamas-Autoren)
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Beatclub Dessau
Das Publikum interessiert sich nicht für das, was dem Veranstalter gefällt, und der Veranstalter ignoriert die Wünsche des Publikums. Einziger empfehlenswerter Club in Sachsen-Anhalt.
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Bonjour Tristesse
Zeitschrift aus Halle über den alltäglichen Wahnsinn in der Provinz. Linke Szene empört sich über jede Ausgabe.

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Café Critique
Der wohl einzige Grund nach Österreich zu fahren.
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Ca-Ira-Verlag
Der wichtigste – und aus diesem Grund vermutlich am wenigsten geschäftstüchtige – Verlag der deutschen Linken. Alle Bücher seien nachdrücklich zum Kauf empfohlen!
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Cee Ieh
Newsflyer des Conne Island. Der Politikteil kritisiert die Stereotypen der Kulturindustrie und der Kulturteil liefert die Beispiele.

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Conne Island
Weltbekannter Club. Laut Haaretz the »headquarters« of »the good men of Leipzig«.
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Georg-Weerth-Gesellschaft Köln
Laut Selbstdarstellung ein »parteiunabhängiger Zusammenschluss junger Menschen, der sich der Analyse und Kritik der gegenwärtigen Zustände widmet«. Begnadete Karikaturisten.
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Offizin Verlag
Gibt über die Wirren der Zeit hinweg die Karl-Korsch-Gesamtausgabe heraus.
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Phase 2
Wenn eine Bewegung stirbt, bleibt eine Zeitung. Fortführung der Antifa-Bewegung mit anderen Mitteln.
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Prodomo
»Zeitschrift in eigener Sache«. Leider nur noch als Online-Ausgabe.
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Verlag Neue Kritik
Auch hier gilt: Wenn eine Organisation eingeht, überlebt ihr Verlag. Ehemaliger Hausverlag des SDS.

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